| DANIELA
COMANI Ausstellungsdauer: 14. Februar - 14. März 2009 Öffnungszeiten: LAURA MARS GRP. Die Galerie Laura Mars freut sich sehr, die erste Einzelausstellung
der Künstlerin Daniela Comani in ihren Räumen
anzukündigen. Anlässlich ihrer jüngst erschienenen Publikation
Neuerscheinungen hrsg. von Daniela Comani (bei Edition
Patrick Frey, Zürich), präsentiert sie eine 51-teilige Serie
mit Fotografien von manipulierten Buchcovern ausgesuchter Klassiker der
Weltliteratur, beispielsweise von Dostojewski, Cervantes, Flaubert, Hemingway,
Hesse, Antoine de Saint-Exupéry oder Robert Musil. Die vertrauten
Buchtitel sind von ihr täuschend echt verändert worden, dass
man zuerst gar keinen Unterschied bemerkt. Doch auf den zweiten Blick
merkt man, dass etwas nicht stimmt ... oder kennen Sie vielleicht Die
Schwestern Karamasow, Doña Quixote, Monsieur Bovary, The Old Woman
and the Sea, Die Steppenwölfin, La Petite Princesse, Die Frau ohne
Eigenschaften, ... ? Ausstellungen zuletzt: 2006: Das Achte Feld, Museum Ludwig, Köln; 2007: L’immagine infedele, Neon-campobase, Bologna; Bodytalk, Fotogalerie Wien/WUK, Wien; Témoins de l'absence, Centre d’Art Passerelle, Brest; History will repeat itself, Hartware MedienKunstVerein Dortmund und KW-Institute for Contemporary Art Berlin; Ich war’s. In 32 Tagen um den Alexanderplatz. 1805-2007, NGBK, U2 Alexanderplatz, Berlin; 2008: Bildpolitiken, Salzburger Kunstverein, Salzburg; Just Different!, Cobra Museum, Amsterdam/Amstelveen; Vertrautes Terrain / streng verdaulich, ZKM-Museum für neue Kunst, Karlsruhe; Heartquake, Museum on the Seam, Jerusalem; The Third Guangzhou Triennial, Guangdong Museum of Art, Guangzhou-China; Focus on Contemporary Italian Art, MAMbo - Museo d'Arte Moderna, Bologna Einzelpublikationen u.a.: comanicasino, Revolver-Archiv für aktuelle Kunst, Frankfurt a.M., 2006; Eine glückliche Ehe, Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT, Berlin, 2005; Ich war's. Tagebuch 1900–1999, Revolver-Archiv für aktuelle Kunst, Frankfurt a.M., 2005 Offizielle Homepage
von Daniela Comani Das Projekt wird gefördert mit Mitteln der Kulturverwaltung des
Berliner Senats. |